In Bielefeld wurde Ingolf Lück am 26. April 1958 geboren.
Nach dem Abitur spiete Ingolf bereits neben seinem Studium in Germanistik, Philosophie und Pädagogik am FRAPP-Theater gemeinsam mit Andreas Liebold und Fritz Tietz. Mit Andreas Liebold gründete Lück außerdem ein Zirkustheaterprogramm für Kinder names »Zick-Zack-Theaterbande«.
1982 gründete er das Rocktheater »Das Totales Theater«, 1984/85 folgte ein Auftritt im Sprungbrett-Theater in Köln. Dort spielte Ingolf Lück später mit dem damals noch nicht bekannten Hape Kerkeling zusammen. Auftritte am Düsseldorfer Schauspielhaus, Schauspiel Bonn und Hamburger Schauspielhaus folgten.
Entdeckt wurde Ingolf Lück im Kölner »Sprungbrett«. Ab Januar 1985 wurde er Moderator der ARD-Musikvideosendung »Formel Eins«. Von 1990 bis 1992 moderierte Lück die Reise-Spielshow »10 oder geh’n« im ZDF. Den größten Erfolg verbuchte Ingolf Lück bisher mit der »Wochenshow« in Sat.1, zu deren Ensembel er von 1996 bis 2002 gehörte. Darüber hinaus war Ingolf Lück als Hauptdarsteller in der ProSieben-Comedy-Sendung »Das Büro« zu sehen.
Auf die Theaterbühne kehrte Lück 2002 nach sieben Jahren Pause zurück. Großen Erfolg feierte er in dem Solostück »Caveman« unter der Regie von Esther Schweins (RTL Samstag Nacht). Selbst Regie führte Ingolf Lück in dem kanadischen Stück »Traumfrau Mutter«. Auch im Disney-Musical »Die Schöne und das Biest« konnte der Schauspieler als Kerzenleuchter »Lumiere« der Premieren-Besetzung überzeugen.
Im Oktober 2009 war Ingolf in Sat.1 in der Sketchcomedy »Lucky Lück» in vorerst 12 Folgen zu sehen.
Ingolf Lück hat zwei Kinder und lebt in Köln.